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Freitag, 7. Februar 2014

Verbannt zwischen Schatten und Licht


   


Titel: Verbannt zwischen Schatten und Licht                                 
Autor: Kira Gembri                                                       
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Seiten: 340
ISBN: 978-1478191872


Cover-, Klappentext- und Zitatrecht: CreateSpace Independent Publishing Platform, Kira Gembri



Den Start an ihrer neuen Schule hat Lily sich wirklich ganz anders vorgestellt: Schon am ersten Tag setzt ihre überdrehte Freundin Jinxy alles daran, sie zu verkuppeln, und ihr angeborener Hang zum Pechvogeldasein lässt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpern. Umso überraschter ist Lily deshalb, als sie um ein Date gebeten wird - und das ausgerechnet von dem umwerfend gut aussehenden Rasmus (aka "Mr Schlafzimmerblick")! Doch dann verläuft das Treffen ganz anders als erhofft, und wenig später wird Rasmus in einen rätselhaften Unfall verwickelt. Während Lily noch glaubt, Prügeleien auf Partys und Peinlichkeiten auf dem Schulball seien die größten Probleme, mit denen sie fertigwerden muss, wird sie bereits hineingezogen in eine Rivalität zwischen Schatten und Licht ...




"Verbannt zwischen Schatten und Licht" ist der erste Band der "Schatten und Licht"-Saga. Dieses Buch ist angenehm zu lesen, da es einfach und verständlich geschrieben ist.

Etwa Dreiviertel des Buches handelt von einem typischen Hin und Her von zwei Teenagern. Dafür wird in dem letzten Viertel nicht an Spannung gespart.

Bei der Hauptprotagonistin Mina handelt es sich um ein schüchternes 16-jähriges Mädchen, in das sich vielleicht auch einige Mädels sehr gut reinversetzen können.

Minas beste Freundin Jinxy hingegen ist total flippig. Von ihr war ich sofort begeistert, weil sie einen immer zum Lachen bringt. Hinzu kommt, dass sie immer für Mina da ist. Genau das macht eine gute Freundin aus.

Rasmus hingegen ist fast das gesamte Buch hindurch ein Rätsel, da er nichts von sich preis geben möchte. Nur logisch, dass dies nicht nur Mina irritiert. Trotzdem will man einfach mehr über ihn erfahren. Selbstverständlich wird man zum Ende des Buches belohnt.

Teilweise sind in dem Buch Absätze enthalten, welche Gedanken verraten, die bis zum Schluss nicht wirklich eindeutig einer Figur zugeordnet werden. Dies finde ich etwas schade.

Sehr schön war hingegen, dass das Buch kein komplett offenes Ende hat, aber gleichzeitig das Verlangen weckt, den zweiten Band zu lesen.


Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen. Auch wenn die Spannung etwas lange auf sich warten lässt, es lohnt sich wirklich das Buch bis zum Schluss zu lesen. Selbstverständlich werde ich auch Band 2 der Saga lesen.



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