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Mittwoch, 18. Juli 2012

Buchvorstellung und Interview mit Constanze R. Junkers

Heute möchte ich euch eine interessante (und für mich vollkommen neue) Idee der Buchveröffentlichung vorstellen.
Die Rede ist von dem Buch "Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“ von Constanze R. Junkers. Die Autorin hat sich für eine Stück für Stück Veröffentlichung durch finanzielle Unterstützung der Leser entschieden.

Die ersten 8 Kapitel und somit 123 Seiten sind bereits veröffentlicht und können direkt auf der Homepage gelesen werden. Hierbei ist mir gleich die liebevolle Gestaltung ins Auge gefallen.
Und natürlich habe auch ich habe die ersten acht Kapitel gelesen. "Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff" lässt sich durch den einfachen Schreibstil der Autorin flüssig und leicht lesen. Durch die auktoriale Erzählperspektive folgt man als Leser gespannt dem Handlungsverlauf. Die Geschichte selbst ist eine Mischung aus Märchen und Fantasy und birgt viele Geheimnisse, welche es für Emily und ihre Freundin zu lösen gilt. Ein aufregendes Abenteuer wartet auf Emily und Kristin, welches nicht nur Freude für die Mädchen mit sich bringt...

Inhalt:
>>Erlebe Stück für Stück mit, wie Emily mit ihrer besten Freundin Kristin dem Geheimnis des leuchtenden Schmetterlings auf die Spur kommt und in das verwunschene Reich der Gebrüder Ysenhoff reist.

Was als großes Abenteuer beginnt, wird bald zu einem Kampf gegen die Zeit. Denn das Böse wartet schon seit vielen hundert Jahren auf seinen Triumph. Und nun ist der Augenblick gekommen, in dem es die Macht an sich reißen will. Ein widerwärtiger Plan, in den die beiden Mädchen mit Haut und Haar verwickelt werden…<<

Hallo liebe Constanze, vielen Dank, dass du dir die Zeit für meine Fragen nimmst! Bitte stelle dich doch einmal vor.
© Christoph K. Banski
Mit Mädchennamen „Laufer“ wurde ich – heute vollständig genannt Constanze Ramona Junkers – 1981 in Sachsen geboren, wo ich bis zum achten Lebensjahr meine Kindheit verbrachte. Seit 1989 lebe ich im Rheinland, absolvierte hier meine Schullaufbahn und das Studium der Medienwissenschaften, Politik und Soziologie. Nicht erst bei der Wahl der Berufsrichtung entschied ich mich für eine dem Schreiben sehr nahestehende Disziplin: für Public Relations & Marketing. Nach mehreren Jahren des Managens für diverse Unternehmen und Agenturen, einer Zeit, in der immer stärker der Wunsch entstand, einen eigenen Roman, ein eigenes Werk zu schaffen, war es 2010 dann soweit. Mit der Geburt meiner Tochter und der damit verbundenen Elternzeit hieß es für mich ganz klar: „Jetzt oder nie“. Mit meinem Debutroman „Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“, der in das Genre Jugendbuch/Fantasy fällt, hoffe ich, eine erste Lesergemeinde aufbauen und meinen Traum, dauerhaft als Autorin zu arbeiten, verwirklichen zu können.

Wann hast du mit dem Schreiben angefangen? 
Schreiben war schon immer „mein Ding“, ob in der Schule für die Schülerzeitung oder Literatur-AG, während des Studiums als freie Redakteurin bei einer Lokalzeitung und später dann im Berufsalltag. Ich weiß noch genau als ich – frisch von der Uni – stolz meinen ersten Broschürentext auf den Tisch des Chefs legte und er, begleitet von einem nicht unterdrückbaren Lachanfall, alle kreativen Ausschmückungen erbarmungslos rausstrich: „viel zu blumig“, „viel zu schnörkelig“. Es hat gedauert, bis ich begriffen habe, dass blumig und schnörkelig genau das ist, was ich will.

Wie sieht dein Arbeitsalltag als Autor aus? 
Alltag kann man das bei mir keineswegs nennen. Gut, in der akuten Schreib- und Korrekturphase von „Emily Anderson“ habe ich vier Monate lang strikt täglich drei bis vier Stunden am Stück geschrieben. Da kehrten dann schon Rituale ein wie bspw. der obligatorische Pfefferminztee oder nach jedem Kapitel die erste Vorlesung für den größten und kritischsten Geschichtenspanner, den ich kenne: meinen Mann. Aber aktuell ist kaum etwas planbar, nicht ein Tag gleicht dem anderen. Ich bin eine Art Chamäleon-Autor, der alle Entscheidungen, die sonst beim Verlag liegen, selbst trifft. Mal fungiere ich als Art Director, eine Stunde später als Drehbuch- und Regie-Koordinator und wenn ich Lust habe, wechsle ich im Minutentakt in die Rolle des Marketingchefs. Das macht Riesenspaß und funktioniert nur durch eine große Disziplin und ein exaktes Zeitmanagement.

Hattest du schon immer mit dem Gedanken gespielt, ein Buch zu schreiben und dieses dann zu veröffentlichen? 
Jein… Was ist definitiv schon immer wollte, war etwas Eigenes zu schaffen und auf die Beine zu stellen – etwas wirklich Sinnvolles und Fantasievolles zu tun, und das genauso umzusetzen, wie ich es für gut halte. Dass es ein Roman sein würde, stand nicht von Anfang an fest. Im Berufsalltag und gerade in Managerpositionen diskutiert man mit zig Mann stundenlang über ein Projekt, um es später wegen einem meistens ärgerlichen Grund zu kippen oder bis zur Unkenntlichkeit zu verändern. Das Ganze mit dem Ergebnis, dass es am Ende wesentlich schlechter läuft, als es hätte sein können. So etwas hat mich wirklich auf die Palme gebracht. Irgendwann bin ich auf die Idee gekommen, mich selbst genau zu fragen, was ich an meinem Job eigentlich wirklich liebe. Und es war das Schreiben, das ich ohne zu zögern auf Platz 1 setzte. Von da an war der Entschluss gefasst, den Weg in die Schriftstellerei zu wagen. Nun musste ich nur noch Zeit dazu finden…

Dein Buch „Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“ wird Stück für Stück durch finanzielle Unterstützung der Leser veröffentlicht. Wie kam es dazu, dass du dich zu dieser, doch ungewöhnlichen Art der Veröffentlichung, entschieden hast? 
Nach den Absagen der angeschriebenen Verlage und vielen Recherchen darüber, wie schwer es eigentlich für einen unbekannten Newcomer-Autor ist, Fuß in der Branche zu fassen, hatte ich tatsächlich überlegt, einen einzigen Unikatband für meine Tochter binden zu lassen und das Manuskript im Keller zu verstauen. Doch der Ehrgeiz nagte an mir und vor allem die Überzeugung, dass Schreiben von Romanen exakt das ist, was ich tun möchte, dass es genau die Art von Tätigkeit ist, die mir so viel Spaß macht, dass ich nicht mehr damit aufhören möchte. Ich hatte bei den Verlagseinreichungen des Manuskripts alle Vorgaben beachtet, bin penibel allen Standards gefolgt und habe es wie alle anderen Autoren auf ihrem Weg in die Schriftstellerei auch gemacht. Und genau aus diesem Grund stand für mich fest: Wenn Veröffentlichung in Eigenregie, dann ab jetzt auf jeden Fall eines: anders. Bei der Entscheidung für den Weg der „Schritt-für-Schritt“-Variante – auch wenn dieser nicht nur Vorteile, sondern auch hier und da Arbeit und Herausforderungen mit sich bringt, denen ich mit Books-on-Demand oder Amazon nicht begegnet wäre – stand ein Beweggrund an der Spitze aller Ziele, nämlich zu allererst eine möglichst große Fangemeinde an Lesern aufzubauen. Nur diejenigen, denen Genre, Schreibstil und Geschichte zusagt, werden weiterlesen und auch für die Erscheinung des nächsten Kapitels freiwillig etwas bezahlen. Wie oft kauft man ein Buch, durch dessen werblich ansprechend verpackten Klappeninhalt ein Grundinteresse geweckt ist, es aber dennoch nach den ersten Kapiteln nicht zum Weiterlesen reizt. Menschen, die „Emily Anderson“ unterstützen und weitersagen, sind von mehr als dem Klappentext überzeugt und somit als nachhaltige Lesefans zu sehen.

Wie bist du mit dem bisherigen Verlauf zufrieden? Welches Feedback hast du diesbezüglich bereits erhalten? 
Wir sind noch ganz am Anfang, die Buchhomepage ist erst fünf Wochen online und eine Bilanz natürlich damit sehr früh. Für mich persönlich ist der Start positiv angelaufen, es gab erste Pressereaktionen und Interviews, über 300 Downloads des ersten Kapitels und mehr als 12.000 Klicks auf der Seite. Dank ersten finanziellen Zuwendungen ist schon ein Viertel des Buches zum Lesen verfügbar. Dennoch wird es Geduld und Durchhaltevermögen brauchen, das Buch zu verbreiten. Nicht jeder hat sofort Zeit zum Lesen und nicht alle Homepage-Besucher sind auch automatisch bereit, die Veröffentlichung voranzutreiben. Mein schönstes Feedback bisher erhielt ich kürzlich von Schülern bei einer Lesung, die nicht nur um – meine erste – Autogrammstunde baten, sondern auch konkrete Pläne ausarbeiten wollten, „Emily Anderson“ doch noch in den Druck bringen zu können. Das war ein einzigartiger Moment für mich, der mich sofort für all die bisherige Arbeit und auch das Überwinden zwischenzeitlicher Hindernisse entlohnt hat. Ich denke nicht, dass einem Autor ein schöneres Feedback gegeben werden kann.

Mir ist die sehr liebevolle und wunderschöne Gestaltung sowohl der Internetseite als auch im Buch sofort ins Auge gesprungen. Hast du das selbst entworfen? 
Wenn ich auch das Schreiben für mich entdeckt habe – beim Talent zum Zeichnen und Illustrieren muss ich ehrlich passen. Dennoch war klar, dass „Emily Anderson“ auch als selbst veröffentlichtes eBook und samt Homepage professionell und optisch ansprechend aussehen soll. Ich habe im Internet nach Unterstützung gesucht – und, obwohl es für mein Projekt keinerlei Budget gab, gefunden. Florian Schalinski, ein absolut fantastischer Zeichner, hat sich bereit erklärt, das Risiko einzugehen und in mich und meine Story vertraut, und das, obwohl wir uns nicht kannten und mehr als 350km entfernt wohnen. Zuerst hatte er nur für die Website zugesagt, doch dann kam mir in den Sinn, dass ich auch noch über 40 Innenillustrationen, zwei Dutzend Dekoelemente wie Ranken und Blumen und ein Buchcover brauchte… Ich habe ihm unendlich viel zu verdanken und nicht nur ihm – auch Linda Lim und Charles Deichmann, die die Bereiche Buchsatz und Webprogrammierung übernommen haben. Und wenn „Emily Anderson“ mal ein Bestseller wird, werden wir wohl mal auf meine Rechnung essen gehen ;)

Bildet „Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“ den Auftakt zu einer Reihe? Wenn ja, wie viele Teile sind bislang geplant und hast du vor, auch diese durch Leserbeiträge nach und nach zu veröffentlichen? 
Ja, mittlerweile habe ich so viele neue Ideen gesammelt, dass mindestens noch ein Folgeband, ich denke sogar eine Trilogie daraus werden wird. Eine Veröffentlichung wie jetzt zu Anfang – Schritt für Schritt und per Leserzuwendungen – möchte ich eigentlich verhindern. Sie hat nicht nur Vorteile, sondern verlangt den Lesern beispielsweise eine ganze Menge Geduld ab, denn nicht immer kommt das nächste Kapitel innerhalb von einigen Tagen heraus. Die Art der Veröffentlichung finde ich nach wie vor wichtig für das Debut, doch ich hoffe von Herzen, für weitere Projekte eventuell doch noch einen Verlag auf meine Bücher und meine Arbeit aufmerksam machen und davon überzeugen zu können.

Wie kam es zu der Idee zu dieser Geschichte? 
Es war Winter, etwa 2008/2009 und ich betreute ein Kooperationsprojekt in Deutschland, bei dem ich ziemlich oft und ziemlich lange in Zügen, Mietwagen und Hotelzimmern saß. Ich sah aus dem Fenster und es schneite. Die Landschaft sah aus wie Puderzucker und ich hätte mir gewünscht, Laptop und Hosenanzug einfach sein zu lassen und mich in die Schneewatte zu werfen. Natürlich tat ich es nicht, aber der Gedanke, es in meiner Fantasie einfach andere tun lassen zu können, war schon reizvoll. Ich nahm einen Stift in die Hand, und meine Aufzeichnungen fingen an.

Und was hattest du beim Schreiben zuerst im Kopf: den Plot oder die Charaktere? 
Ich hatte ganz zu Anfang eine grobe Idee für den Kern und die Funktionsweise der Fantasiewelt, einem Ort, der von der Magie der Malerei lebt. Parallel entwickelte sich die Vorstellung des Charakters der „Emily“, einem Mädchen, das eben nicht genau weiß, woher sie ihre Talente und Eigenarten hat, da sie weder Vater noch Mutter je begegnet ist. Und dann fing ich an, beides zu kombinieren. Die restlichen Ideen für Handlungen und Charaktere fielen mir so schnell ein, dass ich kaum hinterherkam mit dem Mitschreiben. Je länger ich selbst in das Konstrukt aus Plot und Charakteren eintauchte, desto deutlicher wurde für mich, wer mit welchen Interessen die Geschichte zu beeinflussen versuchte. Im Grunde haben aber zum Schluss die Charaktere selbst die Story bestimmt – das Ende habe ich zweifach und auch erst relativ spät in der Schreibphase verändert…

Brauchst du zum Schreiben Stille oder hörst du leise Musik? 
Beides gleichermaßen. Während mir die ersten genauen Ideen für Szenen und Handlungsstränge für „Emily Anderson“ einfielen, hörte ich tatsächlich Musik. Das war exakt so, als ob ich das Geschehen schon als Film vor mir sehen könnte und es „nur“ noch aufzuschreiben brauchte. Musik bringt viele Gefühle zum Ausdruck, sie macht es einem einfach, das Ganze direkt in die Charaktere hinein zu transportieren und mit ihnen von jetzt auf gleich zu leiden und zu leben. Beim Schreiben selbst aber brauche ich Stille. Dann verfalle ich in eine Art „Schreibkoma“, bekomme nichts um mich herum mit. Selbst wenn mir jemand eine Frage stellen würde – man müsste mich schon rütteln, um eine Antwort zu entlocken, vor allem eine, an die ich mich später erinnern kann ;)

Hast du bereits neue Pläne, über die du uns ein bisschen berichten möchtest? 
Für konkrete Einweihungen und Pläne in Folgebände ist es noch zu früh. Derzeit fordert die Eigenvermarktung vom „Emily“ Nummer 1 meine komplette Zeit, die leider momentan auch jede Gelegenheit zum Weiterschreiben nimmt. Doch sobald es geht, werde ich wieder ins „Schreibkoma“ fallen. Etwas Neues kann ich dennoch verraten: Es wird zu „Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“ ein Hörspiel in inszenierter Lesung mit bekannten Stimmen aus Kino und TV geben. Die Produktion läuft derzeit und wird auch noch eine Weile dauern. Es ist toll, als Autor die selbst getexteten Lieder plötzlich von Musicalsängern zu hören oder im Tonstudio mit Regie zu führen. Neben dem Großprojekt „Eigenveröffentlichung des Romans“ gibt es also noch einen zweiten Meilenstein…

„Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff“ ist eine märchenhafte Fantasy-Geschichte. Liest du selbst gerne Märchen bzw. im Fantasy Genre? Welches ist dein Lieblingsbuch? 
Ja, ich folge der Regel, dass Autoren zu Anfang meist in dem Genre schreiben, in dem sie sich selbst „zuhause“ fühlen. Märchen und Fantasy haben meine Kindheit begleitet und ich bin ihnen bis heute treu geblieben. Zum Lieblingsbuch: Ich liebe Harry Potter. Und dies nicht nur wegen dem Schreibstil von J.K.Rowling, sondern aufgrund der schriftstellerischen Genialität, die zentralen Themen Schule und Erwachsenwerden so einzigartig und bis ins kleinste Detail „magisch“ in eine Fantasiewelt zu übertragen, wie es aus meiner Sicht kaum ein anderes Buch vermag.

Hast du eine/n Lieblingsautor/in? 
Eine ganz miese Frage ;) Es wäre einfach nicht gerecht, hier einen oder zwei Namen aufzuführen, da ich selbst – sei es Literatur oder aber auch Musik – nicht wirklich „sesshaft“ bin. Ich lasse mich gern mitreißen und begeistern von einem Buch oder einem Song, doch mich auf eine Richtung oder gar einen Künstler festzulegen, käme meinem sehr heterogenen Bücherregal nicht im mindesten nah.

Gibt es etwas, dass du deinen Lesern zum Abschluss sagen möchtest? 
Der zuvor schon kurz angerissene Nachteil der gewählten Veröffentlichung „Schritt für Schritt“ und basierend auf freiwilligen Zahlungen ist, dass es zum Teil eine Weile dauert, bis das nächste Anschlusskapitel online geht. Das ist auch für mich als Autor ein schwieriger Faktor, den ich selbst nicht direkt beeinflussen kann. Ich danke deshalb all meinen Lesern für das bisherige positive Feedback und die Begeisterung für mein Debutwerk. Und noch mehr dafür, dass ihr Verständnis habt und die Geduld aufbringt, auf den nächsten Schritt der Geschichte zu warten. Irgendwann wird es, wenn alles gut läuft, weitere Bücher von „Emily“ und von mir dann direkt als Gesamtausgabe geben. Danke, liebe Sunnyle, für das Interview und die Vorstellung auf deinem Blog!

Gerne doch und auch ich danke dir, liebe Constanze, für die Beantwortung meiner Fragen und die Zeit, welche du dir hierfür genommen hast :)

Ich hoffe, ich konnte euch sowohl die Autorin als auch ihr Buch etwas näher bringen und euch ein Stück weit neugierig machen.
Schaut doch einmal auf der Homepage zum eBook sowie auf der Facebook Seite von "Emily Anderson" vorbei :D Ich werde die Geschichte um Emily ebenfalls weiterverfolgen. Denn nach dem 8. Kapitel bin ich ziemlich gespannt, wie es denn weitergehen mag.

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