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Freitag, 26. August 2011

Vampirsohn

von J.R. Ward
ISBN: 3453527895

Klappentext:
Seit Jahrzehnten wird der Vampir Michael im Keller eines uralten Hauses gefangen gehalten. Bis die toughe Anwältin Claire ihm gezwungenermaßen einige Tage Gesellschaft leistet und in ihm eine bis dahin unbekannte Leidenschaft entfacht.

Meine Meinung (mit Spoilern):
Dass man als Vielleser bei 144 Seiten nicht allzulanges Lesevergnügen erwarten kann, lässt sich wohl kaum abstreiten. Ich hatte das Buch im Nullkommanichts durch und bin recht zwiegespalten.
Die Charaktäre sind nicht wirklich ausgearbeitet. Ich kann bis jetzt noch nicht sagen, ob mir die Hauptprotagonisten sympathisch sind oder nicht, da ihnen eine genauere Beschreibung irgendwie abhanden gekommen ist.

Die Geschichte plätschert so dahin und überwiegend geht es hier um Sex.
Eine Frau, welche bisher mit 3 Liebhabern glänzen durfte, wird betäubt und einem Vampir, welcher seit 65 Jahren in einem Kellerverlies gefangen gehalten wurde und noch Jungfrau ist für drei Tage als Nahrungsquelle zur Verfügung gestellt.
Vielleicht können sich nun einige denken, wie sich die Geschichte entwickeln wird.

Wer eine Geschichte ala Black Dagger erwartet, wird hier wohl leider enttäuscht werden - allerdings lassen sich einige Ähnlichkeiten nicht abstreiten.

Mein Fazit:
Für zwischendurch eine unterhaltsame leichte Lektüre von welcher man nicht zuviel erwarten sollte. Ich bleibe auf jeden Fall den Brüdern treu ;-)







2 von 5 Bücherjunkies

1 Kommentar:

  1. Na ja, von ei­nem Hilfs­blog­ger, der mit der Bild­zei­tung nichts an­fan­gen kann und au­ßer Biss zum Mor­gen­grauen noch nichts ge­le­sen hat, darf man nichts an­de­res er­war­ten als eine solch´ un­qua­li­fi­zierte Pseudo-Rezi.

    Au­ßer­dem werde ich Sonja von der Web­seite Bü­cher­jun­kie Sun­nyle (im Fol­gen­den auch »an­onym« ge­nannt) durch Chuck Nor­ris ahn­den las­sen, denn mir sieht diese Web­seite reich­lich su­spekt aus, so als sei sie ge­gen Be­zah­lung dar­auf aus­ge­legt, den Welt­un­ter­gang ein­zu­lei­ten. Au­ßer­dem ver­stößt die Re­zen­sion ge­gen die Re­geln der ers­ten Auf­lage Dun­ge­ons & Dra­gons.

    Es kann schließ­lich nicht an­ge­hen, dass je­der im Netz ein­fach so an­onym seine Mei­nung äußert und da­mit die Welt­wirt­schaft in den Ruin treibt, weil man seine Puf­frech­nung nicht mehr zah­len kann. Der Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes zur Mei­nungs­frei­heit ist hier oh­ne­hin nicht an­wend­bar, da meine An­lie­gen schwe­rer wie­gen als ir­gend­wel­che Men­schen­rechte.

    Zu­dem gibt Ih­nen Ar­ti­kel 5 des Grund­ge­set­zes noch lange nicht das Recht, Kör­perent­haa­rung zu be­trei­ben, in­dem Sie will­kür­lich den Ver­kauf ei­nes Pro­duk­tes fla­schen­bie­ren und zu­dem noch nicht ein­mal Li­te­ra­tur stu­diert ha­ben.

    Au­ßer­dem ha­ben sie den »fan­tas­ti­schen Aben­teu­er­ro­man« Vam­pirsohn von J.R.Ward fälsch­li­cher­weise in das Genre Porno ein­ge­ord­net, da­bei ge­hört es ein­deu­tig zum Genre po­li­ti­sche Bil­dung.

    Ich werde die Schwei­zer Il­lu­mi­na­ten dar­über in­for­mie­ren, dass Sie auf auf Ih­rem Blog Li­te­ra­tur­kri­ti­ken ver­öf­fent­li­chen, ohne über­haupt das Werk ge­le­sen zu ha­ben. Über­le­gen Sie sich, was für Kon­se­quen­zen das al­les für Sie ha­ben wird. Das Recht ist auf mei­ner Seite!

    Als Ab­schluß sei mir er­laubt, Ih­nen noch Fol­gen­des mit­zu­tei­len: so je­mand wie Sie ge­hört zum Be­trach­ten al­ler TWILIGHT-Filme gezwungen!!11!

    Nach Dik­tat ver­reist„
    die Phan­tas­tik­in­sel

    Dieser Text wurde mit Hilfe folgender Seite generiert: http://phantanews.de/wp/2012/01/hilfe-fur-von-buchblogger-rezensionen-frustrierte-autoren-und-verleger/

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